Kultur und mehr - die nächsten Termine bis März

Nach den Sommerferien hatten wir drei weitere Veranstaltungen, in denen wir uns darüber unterhielten, woraus man im täglichen Leben Kraft schöpfen kann, Pfarrer Winfried Jansen über seine Pilgererfahrungen berichtete und Pfarrerin Andrea Döhrer uns Einblicke in die jüdische Friedhofskultur eröffnete.

Auch im neuen Jahr geht es mit dem Gesprächskreis weiter:

Samstag (!), 6. Januar, 15.00 Uhr Treffen am Bahnhof in Liblar oder 15.40 Uhr vor der Krippe im Hauptbahnhof.

Kölner Krippenweg

In Köln werden seit vielen Jahren in der Weihnachtszeit an ganz unterschiedlichen Orten Krippen aufgebaut. Wir wollen an diesem Nachmittag mindestens fünf Krippen gemeinsam besehen und bedenken: die „Friedenskrippe“ im Hauptbahnhof, den im Dom aufgestellten Krippenberg, die ‚mechanische‘ Krippe in St. Maria Himmelfahrt, die moderne Krippe in Groß-St.-Martin sowie die Milieukrippe in St. Maria Lyskirchen. Auf dem Weg werden wir noch weitere kleine aber doch eindrückliche Krippen entdecken können.

Sonntag, 18. Februar, 17 Uhr im Gemeindehaus Liblar

Tal Kaizmann / Jüdischer Nationalfonds

Unsere Referentin wird uns den 1901 gegründeten Jüdischen Nationalfonds e.V. – Keren Kayemeth LeIsrael (JNF-KKL) vorstellen, der sich heute weit mehr als der Aufforstung des Landes widmet. Er ist heute Israels größte Umweltorganisation: Von der Gewinnung neuer Wasserressourcen über die Erforschung neuartiger Agrartechniken bis hin zu internationalen Kooperationen befindet sich der JNF-KKL immer auf dem aktuellen Stand ökologischer Erkenntnisse, welche neues Denken und Handeln erfordern. Zum Wohle von Menschen und Umwelt, für eine Zukunft kommender Generationen.

Sonntag, 11. März, 17 Uhr im Gemeindehaus Liblar

Prof. Dr. Klaus Koenen / Jerusalem

Unser Referent lehrt an der Universität zu Köln Altes Testament und wird uns anhand von Bildern in die wechselvolle Geschichte der Stadt Jerusalem einführen. Im Mittelpunkt des Vortrags wird die israelische Königszeit stehen, jene Epoche also, der wir so bedeutende Hinterlassenschaften wie den Hiskia-Tunnel oder die wenigen noch sichtbaren Überreste des Tempels verdanken.  

Der Gesprächskreis ist für alle Interessierten offen und wir laden herzlich zur Teilnahme ein.

Wenn Sie noch weitere Informationen erhalten möchten oder Rückfragen haben, können Sie sich an Joachim Schmieter (schmieter@efkgie.de) oder das Gemeindebüro wenden.

Last modified on Mittwoch, 29 November 2017 09:23