Evangelische Friedenskirche

Informationen und Eindrücke aus unserer Gemeinde

Gemeindefest am 8. Juli ab 10 Uhr

Gemeindefest am 8. Juli ab 10 Uhr
Wir laden Sie herzlich ein! Wir träumen einen Traum... Nach dem Titel eines Liedes Gib deinen Text hier ein ...
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Kultur und mehr - Änderung für den 13. Mai

Kultur und mehr - Änderung für den 13. Mai
Für den  13. Mai hatten wir den Vortrag "Vom Erftkreis nach Paris – hinter den Kulissen der Tour de France​" geplant. Dieser muss leider verschoben werden​. Stattdessen berichten uns Jutta Juglaret und Monika Ebrecht von ihrer Südafrikareise, die sie auch zu unserer Partnergemeinde in Durban geführt hat.
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Konzert für Bariton und Orgel am 04. 03. 2018

Konzert für Bariton und Orgel am 04. 03. 2018
 Am Sonntag, 04. 03., 18.00 Uhr (Sonntag Okuli), findet in der Evangelischen Friedenskirche Liblar eine Passions- musik statt. Auf dem Programm stehen die „Neun geist-lichen Lieder" zum „Vater unser", op. 2, von Peter Cornelius sowie Werke von Joh. Seb. Bach, Johannes Brahms und Otto Malling. Die Ausführenden sind Kantor Johannes Meyer, Barito...
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Evensong

Evensong
  Die Evangelische Friedenskirchengemeinde Erftstadt lädt sehr herzlich zum Evensong am Samstag, 24. 03., 19.00 Uhr, in die Evangelische Friedenskirche in Erftstadt-Liblar ein. Der Evensong wird zum dritten Mal in der Friedenskirche gefeiert. Es handelt sich dabei um eine Form der Abendandacht, des Abendgottesdienstes, wie er in England in der...
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Kultur und mehr - Es geht weiter

Kultur und mehr - Es geht weiter
Sonntag, 18. Februar, 17 Uhr im Gemeindehaus Liblar Tal Kaizmann / Jüdischer Nationalfonds Unsere Referentin wird uns den 1901 gegründeten Jüdischen Nationalfonds e.V. – Keren Kayemeth LeIsrael (JNF-KKL) vorstellen, der sich heute weit mehr als der Aufforstung des Landes widmet. Er ist heute Israels größte Umweltorganisation: Von der Gewinnung neue...
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Konfirmandenwochenende Februar 2018

Konfirmandenwochenende Februar 2018
Vom 16.-18.02.2018 fuhren die Jugendlichen, die im Mai in unserer Gemeinde konfirmiert werden, nach Blankenheim, um ihren Vorstellungsgottesdienst vorzubereiten. Ihre Ergebnisse werden sie am Sonntag, dem 25.02.2018 im Gottesdienst in der Friedenskirche präsentieren. Dabei werden Fragen nach dem Sinn des Lebens und der Verantwortung für und in dies...
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Konfirmandenwochenende

Konfirmandenwochenende

Vom 16.-18.02.2018 fuhren die Jugendlichen, die im Mai in unserer Gemeinde konfirmiert werden, nach Blankenheim, um ihren Vorstellungsgottesdienst vorzubereiten. Ihre Ergebnisse werden sie am Sonntag, dem 25.02.2018 im Gottesdienst in der Friedenskirche präsentieren. Dabei werden Fragen nach dem Sinn des Lebens und der Verantwortung für und in dieser Welt im Mittelpunkt stehen.

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Kultur und mehr - Es geht weiter

Kultur und mehr - Es geht weiter

Sonntag, 18. Februar, 17 Uhr im Gemeindehaus Liblar

Tal Kaizmann / Jüdischer Nationalfonds

Unsere Referentin wird uns den 1901 gegründeten Jüdischen Nationalfonds e.V.– Keren Kayemeth LeIsrael (JNF-KKL) vorstellen, der sich heute weit mehr als der Aufforstung des Landes widmet. Er ist heute Israels größteUmweltorganisation: Von der Gewinnung neuer Wasserressourcen über die Erforschung neuartiger Agrartechniken bis hin zu internationalen Kooperationen befindet sich der JNF-KKL immer auf dem aktuellen Stand ökologischer Erkenntnisse, welche neues Denken und Handeln erfordern. Zum Wohle von Menschen und Umwelt, für eine Zukunft kommender Generationen.

 

Sonntag, 11. März, 17 Uhr

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Karnevalsfete 2018 - Der Kartenvorverkauf hat begonnen.

Karnevalsfete 2018 - Der Kartenvorverkauf hat begonnen.

Am Freitag, 02.02.2018 findet wieder die Karnevalsfete im Gemeindehaus statt. Willkommen sind alle Menschen, die Spaß an gemischter Musik haben und gerne tanzen oder einfach dabei sein wollen.

Kostüme sind nicht zwingend erforderlich. Die Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 8 € und an der Abendkasse 10 €.

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Kultur und mehr - Kölner Krippenweg

Kultur und mehr - Kölner Krippenweg

Am 6. Januar besuchten wir einige Stationen des Kölner Krippenweges. Hier sind nun einige Bilder von den eindrucksvollen Darstellungen der heiligen Familie.

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Gottesdienst an Heiligabend 2017

Gottesdienst an Heiligabend 2017
Kapelle Frauenthal 

11:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst

Friedenskirche Liblar14:30 Uhr Gottesdienst für Familien mit Kleinkindern 15:30 Uhr Gottesdienst für Familien mit Kleinkindern 16:30 Uhr Christvesper 17:30 Uhr Christvesper 18:30 Uhr Gottesdienst 23:00 Uhr Christmette Marienhospital, Besucherhalle15:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst Bliesheim im Gemeindehaus16:30 Uhr Gottesdienst
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Kultur und mehr

Kultur und mehr

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Kultur und mehr

Kultur und mehr

Nach den Sommerferien hatten wir drei weitere Veranstaltungen, in denen wir uns darüber unterhielten, woraus man im täglichen Leben Kraft schöpfen kann, Pfarrer Winfried Jansen über seine Pilgererfahrungen berichtete und Pfarrerin Andrea Döhrer uns Einblicke in die jüdische Friedhofskultur eröffnete.

Auch im neuen Jahr geht es mit dem Gesprächskreis weiter:

Samstag (!), 6. Januar, 15.00 Uhr Treffen am Bahnhof in Liblar oder 15.40 Uhr vor der Krippe im Hauptbahnhof.

Kölner Krippenweg

In Köln werden seit vielen Jahren in der Weihnachtszeit an ganz unterschiedlichen Orten Krippen aufgebaut. Wir wollen an diesem Nachmittag mindestens fünf Krippen gemeinsam besehen und bedenken: die „Friedenskrippe“ im Hauptbahnhof, den im Dom aufgestellten Krippenberg, die ‚mechanische‘ Krippe in St. Maria Himmelfahrt, die moderne Krippe in Groß-St.-Martin sowie die Milieukrippe in St. Maria Lyskirchen. Auf dem Weg werden wir noch weitere kleine aber doch eindrückliche Krippen entdecken können.

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Kultur und mehr

Kultur und mehr

Nach den Sommerferien hatten wir drei weitere Veranstaltungen, in denen wir uns darüber unterhielten, woraus man im täglichen Leben Kraft schöpfen kann, Pfarrer Winfried Jansen über seine Pilgererfahrungen berichtete und Pfarrerin Andrea Döhrer uns Einblicke in die jüdische Friedhofskultur eröffnete.

Auch im neuen Jahr geht es mit dem Gesprächskreis weiter:

Samstag (!), 6. Januar, 15.00 Uhr Treffen am Bahnhof in Liblar oder 15.40 Uhr vor der Krippe im Hauptbahnhof.

Kölner Krippenweg

In Köln werden seit vielen Jahren in der Weihnachtszeit an ganz unterschiedlichen Orten Krippen aufgebaut. Wir wollen an diesem Nachmittag mindestens fünf Krippen gemeinsam besehen und bedenken: die „Friedenskrippe“ im Hauptbahnhof, den im Dom aufgestellten Krippenberg, die ‚mechanische‘ Krippe in St. Maria Himmelfahrt, die moderne Krippe in Groß-St.-Martin sowie die Milieukrippe in St. Maria Lyskirchen. Auf dem Weg werden wir noch weitere kleine aber doch eindrückliche Krippen entdecken können.

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Kultur und mehr - die nächsten Termine bis März

Kultur und mehr - die nächsten Termine bis März

Nach den Sommerferien hatten wir drei weitere Veranstaltungen, in denen wir uns darüber unterhielten, woraus man im täglichen Leben Kraft schöpfen kann, Pfarrer Winfried Jansen über seine Pilgererfahrungen berichtete und Pfarrerin Andrea Döhrer uns Einblicke in die jüdische Friedhofskultur eröffnete.

Auch im neuen Jahr geht es mit dem Gesprächskreis weiter:

Samstag (!), 6. Januar, 15.00 Uhr Treffen am Bahnhof in Liblar oder 15.40 Uhr vor der Krippe im Hauptbahnhof.

Kölner Krippenweg

In Köln werden seit vielen Jahren in der Weihnachtszeit an ganz unterschiedlichen Orten Krippen aufgebaut. Wir wollen an diesem Nachmittag mindestens fünf Krippen gemeinsam besehen und bedenken: die „Friedenskrippe“ im Hauptbahnhof, den im Dom aufgestellten Krippenberg, die ‚mechanische‘ Krippe in St. Maria Himmelfahrt, die moderne Krippe in Groß-St.-Martin sowie die Milieukrippe in St. Maria Lyskirchen. Auf dem Weg werden wir noch weitere kleine aber doch eindrückliche Krippen entdecken können.

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Kultur und mehr - Der jüdische Friedhof – ein Haus des Lebens und der Ewigkeit

Kultur und mehr - Der jüdische Friedhof – ein Haus des Lebens und der Ewigkeit

Sonntag, 19. November, 17 Uhr im Gemeindehaus Liblar

 

Jüdische Friedhöfe sind für die Ewigkeit angelegt, und die Toten ruhen dort bis zur Auferstehung an dem Tag, an dem der Messias kommt. So ist jedes Grab ein „Haus der Ewigkeit“, denn es ist unantastbar, Eigentum des Verstorbenen und der Grabstein erzählt von einem einmaligen Leben.

Verschiedene jüdische Friedhöfe in Europa und ihre Besonderheiten werden vorgestellt; Symbole und Inschriften werden anhand von Bildern erklärt und geben einen Einblick in die Jahrtausende alte Friedhofskultur.

Referentin: Pfarrerin Andrea Döhrer

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Presbyterium auf Arbeitswochenende

Presbyterium auf Arbeitswochenende

Vom 13.-15.10.2017 fuhren die Mitglieder unseres Presbyteriums nach Baasem in die Eifel, um konzentriert an wichtigen, die Gemeinde betreffenden Themen zu arbeiten. Nachdem am Freitagabend die reguläre Presbyteriumssitzung stattgefunden hatte, beschäftigten wir uns am Samstag und Sonntag mit der Gemeindekonzeption, der Überarbeitung der Dienstanweisungen der Pfarrerstelleninhabenden und dem vor der Visitation im kommenden Jahr zu beantworteten Fragebogen. Das gemeinsame Nachdenken erleichterte die Aufgaben, denn in Anwesenheit der Presbyterinnen und Presbyter, die Ämter (z.B. Finanzkirchmeister, Baukirchmeister, Diakoniekirchmeisterin) und Einblicke in die verschiedenen Gemeindekreise und Strukturen haben, konnten viele Aspekte sofort berücksichtigt und notiert werden.

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Kultur und mehr - Kraft schöpfen 2

Kultur und mehr - Kraft schöpfen 2

Sonntag, 8. Oktober, 17 Uhr im Gemeindehaus Liblar

Pfarrer Winfried Jansen wird uns in seine vielfältigen Pilgererfahrungen einführen, anhand von Bildern zu wichtigen Orten mitnehmen und dem tieferen Sinn des Pilgerns nachspüren.

(Ein Tipp: Kraft schöpfen lässt sich unmittelbar nach unserem Treffen in St. Barbara. Um 19 Uhr findet in unserer Partnergemeinde ein Konzert statt. Unter dem Titel „MERON - Klezmer Rhapsodie“ musizieren der Organist Balthasar Guggenmos und der Klarinettist Bernd Spehl.)

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Erntedankgottesdienst am 01.10.2017

Erntedankgottesdienst am 01.10.2017

Da das Dach unserer Kindertagesstätte renoviert wird, feiern wir unseren Erntedankgottesdienst diesmal in der Friedenskirche und nicht auf dem Gelände der Kindertagesstätte. Um 10.00 Uhr beginnt unser Familiengottesdienst, bei dem sich alles um das Thema "Erntedank" dreht. Im Anschluss daran sind alle eingeladen zu Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus.

 

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neuer Katechumenenjahrgang beginnt mit dem Unterricht

neuer Katechumenenjahrgang beginnt mit dem Unterricht

Vom 22.-24.09.2017 fuhren die Jugendlichen des neuen Konfirmandenjahrgangs nach Finkenberg, um einander kennen zu lernen und sich zugleich in das Thema des Wochenendes einzufinden: was heißt eigentlich: ich glaube an Gott? Verschiedene Interviews prominenter Fußballer und Gottesvorstellungen der Bibel halfen dabei, sich eine eigene Meinung zu bilden und möglichen vorschnellen Antworten zu wehren. Im Plenum und in Kleingruppen wurde fleißig diskutiert. In Steckbriefen, in denen sich die Jugendlichen einander vorstellten, gab es auch eine vorgeschriebene herausfordernde Aufgabe: Wenn ich einst vor Gott stehen werde, was wäre meine erste Frage? Hier einige Fragen der Jugendlichen: Wie alt bist du? Warum hast du die Erde und die Menschen erschaffen? Kannst du über alles gleichzeitig nachdenken? Wie wird die Welt später aussehen? Bekommt man nochmal eine Chance zu leben? Was kommt nach dem Weltall? Wenn ich mich in manchen Spielen mehr angestrengt hätte, wäre ich dann Fußballprofi geworden? Was ist nach dem Tod? War ich ein guter Mensch? Was willst du mit den armen Menschen machen? Wer ist lieb zu Kindern? Wie hast du das alles geschaffen? Als du die Erde geschaffen hast, hättest du jemals gedacht, dass sie sich so entwickelt? Wieso bin ich auf der Welt? Wie geht es meiner Familie und meinen Freunden? Manche Jugendliche sprachen aber auch ihren Dank aus: Danke, dass ich genug zu essen hatte, ich auf eine Schule gehen konnte und dass ich Freunde hatte. Danke, dass ich so eine tolle (die beste) Familie hatte. Danke, dass du auf meine Eltern, meinen Bruder, meine Oma und Opa und meine ganze Familie aufpasst.

Aber auch die Freizeit kam ich nicht zu kurz. Bei bestem Wetter waren die Jugendlichen viel draußen, spielten Fußball und Tischtennis und beim Dreierball in der Sporthalle ging es richtig zur Sache. Eine Nachtwanderung am ersten Abend war für die Teilnehmenden eine echte Herausforderung. Unser Dank gilt den jugendlichen Betreuern Manuel und Mattai, die für die Jugendlichen tolle Ansprechpartner und in den Kleingruppen sensible Mitdenker waren.

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