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Konzert in der Friedenskirche

Reihe „Konzerte in der Friedenskirche“

Am Sonntag, den 7. November, erwartete die Konzertbesucher in der Friedenskirche ein besonderes Programm: Chormusik, dargeboten von der Liblarer Kantorei, eine Gruppe des Kinderchors, Orgelmusik und Sologesang.

Die Liblarer Kantorei, erweitert um einige Kinder aus dem Kinderchor stand unter der bewährten Leitung von  Eva Maria Mombrei. Die Sopransolopartien wurden von Claudia Kokott gesungen, für den Orgelpart konnte Mareile Schmidt gewonnen werden.

Die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt, und die Zuhörer erlebten ein vielseitiges Programm. Es wurde Musik aus unterschiedlichen Epochen geboten, von Musik aus dem 17. Jahrhundert der süddeutschen Komponisten Muffat und Briegel bis hin zu dem englischen Heiligruf „Holy“ des Zeitgenossen Alan Wilson.

Das Hauptwerk der Abendmusik stellte „Hör' mein Bitten“ von Felix Mendelssohn Bartholdy dar - Hymne für eine Sopranstimme mit Chor und Orgelbegleitung. Bei diesem bekannten Werk der Romantik wechseln sich Solopartien der Sopranistin und die Passagen des Chores laufend ab, und es zeigte sich, was dank der soliden Vorbereitung durch Frau Mombrei in monatelanger Probenarbeit mit der Kantorei erarbeitet wurde: ein herrliches Stück Musik, das Mitwirkenden wie Zuhörern gleichermaßen Freude bereitete.

Verschiedene Werke für Orgel solo und ein Duo für Sopran und Orgel rundeten das Programm ab. Im letzten Stück „Der Mond ist aufgegangen“ – Chorsatz von Max Reger, Orgelsatz von Mareile Schmidt kamen noch einmal alle Akteure zur Geltung.

Besonders schön fanden es der Chor und auch die Zuhörer, dass erstmals auch der „große Kinderchor“ zum Einsatz kam, der beim letzten Stück sogar eine Strophe alleine gestalten durfte.

Alle Sänger und Zuhörer waren nach dem Konzert in den Gemeindesaal eingeladen, um bei einem Getränk und ein paar Knabbereien einen - wie man den Akteuren wiederholt versicherte - wirklich gelungenen Konzertabend genussvoll ausklingen zu lassen.

Katechumenenfreizeit vom 12.-14.11.2010
Dank an Ehrenamtliche